»Connected« ist die logische Weiterführung von »Modular«
und verbindet die weißen Elemente der letztgenannten Installation
miteinander.
Beide Installationen sind nicht als Ausstellungen im eigentlichen Sinn
zu betrachten, sondern eher als Raumkonzept, das die Labor-Arbeit
mit Publikum und Bands ermöglicht und weitertreibt.
Die Verbindung der weißen Elemente wird einerseits durch Videoübertragungen
zwischen den einzelnen Räumen der Galerie und andererseits durch
Räume in den Räumen, allen voran das sogenannte »Wohnzimmer«,
geschaffen. Diese Räume folgen ästhetisch dem Prinzip des
»weißen rechten Winkels« und inhaltlich dem
der multimedialen Vernetzung und damit verbundenen Spiegelungs-
& Verdopplungsmöglichkeiten.